BVB, News und Gerüchte heute: Watzke sorgt sich um Terzic, Papadopoulos spricht über Bundesliga-Ambitionen

Der BVB heute am Samstag, dem Tag des Bundesliga-Auftakts gegen Bayer Leverkusen. Hier gibt es alle News und Gerüchte rund um Borussia Dortmund am 6. August.

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Und hier haben wir alle Entwicklungen der vergangenen Tage noch einmal zusammengefasst:

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    BVB-Talent Papadopoulos spricht über Bundesliga-Ambitionen

    Youngster Antonios Papadopoulos möchte sich künftig auch bei den Profis von Borussia Dortmund etablieren. "Das große Ziel ist die Bundesliga, dafür arbeite ich jeden Tag hart", sagte der 22-Jährige im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten.

    Dafür wolle er bei der U23 Vollgas geben und sich mit guten Leistungen empfehlen. "Ich will immer 100 Prozent geben - in jedem Training, in jedem Spiel. Ich möchte der Mannschaft mit meiner Qualität helfen. Alles Weitere, was Anfragen betrifft, werden wir sehen", erklärte er.

    Bereits in der vergangenen Spielzeit kam der Deutsch-Grieche zu zwei Kurzeinsätzen bei den Profis, dennoch schaffte er den dauerhaften Sprung in die erste Mannschaft noch nicht. Sein Vertrag bei den Dortmundern läuft noch bis 2023. Bei einer Verlängerung der Zusammenarbeit darüber hinaus wäre auch eine Leihe vorstellbar.

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    BVB-Boss Watzke sorgt sich um Trainer Terzic

    Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund hat Trainer Edin Terzic als "Borusse durch und durch" bezeichnet, sieht darin aber auch Gefahren.

    "Es ist ein Unterschied, ob man bei einem Klub als Trainer nur der Angestellte ist oder ob es wie bei Edin mehr ist. Für ihn ist es nicht nur ein Job, es ist eine Mission", so der BVB-Boss im kicker-Podcast.

    Watzke weiter: "Das zehrt, das spüre ich, das kostet ihn viel Kraft. Das ist vielleicht die Gefahr, die das Ganze heraufbeschwört. Wir müssen aufpassen, dass er sich nicht verschleißt. Dass er sich treu bleiben kann, ohne sich komplett zu verschleißen."

    Deshalb gehe es darum, dass "ihn alle zusammen ein bisschen schützen, denn Edin brennt so sehr. Wir müssen schauen, dass die Flamme lange lodert", so Watzke abschließend.

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    Vor Premier-League-Debüt: Ex-BVB-Star Haaland freut sich auf "ein bisschen Schmerz"

    Stürmerstar Erling Haaland rechnet nach seinem Wechsel von Borussia Dortmund zu Manchester City mit höheren Anforderungen - und Schmerzen in der Premier League. "Ich denke, es wird etwas körperlicher, mit höherem Tempo", sagte der Norweger in einem Interview mit The Athletic: "Es ist eine sehr physische Liga, und es wird hart werden. Aber mein Körper ist bereit - und ein gutes Duell ist immer etwas feines."

    Im seit dem Transfer erstem großen Gespräch, das Englands Stürmerlegende Alan Shearer für das US-Nachrichtenportal mit dem 22-Jährigen führte, sagt Haaland, dass er sich auf "a bit of pain" einstelle - das sei aber eine gute Sache.

    Wichtig sei vor allem, dass er sich schnell auf die Spielweise seiner neuen Mannschaft einstelle, mit der er am Sonntag in die neue Saison startet: "Es hängt viel von der Chemie ab. Ich war zweieinhalb Jahre in Dortmund, da habe ich die Spieler dann sehr gut gekannt. Auch hier muss jetzt das perfekte Timing kommen, und auf Spitzenniveau wird es auch kommen."

    Auf die Frage, ob er seine Torquote in Dortmund (62 Treffer in 67 Ligaspielen) und bei RB Salzburg (17 in 16) auch bei ManCity erreichen können, reagierte Haaland zurückhaltend. "Darüber kann ich nicht zuviel reden", sagte er: "Ich muss so wenig wie möglich sprechen und das anderen überlassen. Für mich geht es darum, mich so schnell wie möglich einzuleben und zu liefern."

    Mit dem Wechsel nach England sei für den in Leeds geborenen Sohn des früheren Premier-League-Profis Alf-Inge Haaland ein Traum wahr geworden. "Ich habe die Liga schon immer geschaut. Jedes Spiel erlebt seine eigene Geschichte. Es sind so viele Spiele, verschiedene Atmosphären", sagte Haaland: "Mein ganzes Leben habe ich zugesehen, jetzt bin ich endlich dabei - und darauf freue ich mich wirklich." (SID)