Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München heute live sehen: Der Auftakt der Bundesliga im TV und LIVE-STREAM

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Heute am 05. August 2022 startet auch die höchste deutsche Spielklasse in die neue Saison. Der FC Bayern München bekommt es als amtierender Meister am ersten Spieltag mit Eintracht Frankfurt zu tun.

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Die Partie wird dabei um 20:30 Uhr im Deutsche Bank Park angepfiffen. Mit dabei sein werden beim deutschen Rekordmeister sicherlich die Toptransfers um Matthijs de Ligt, Sadio Mané und Mathys Tel. Aber auch Eintracht Frankfurt muss sich als aktueller Europa-League-Sieger nicht verstecken. Wer schließlich die ersten Punkte der Saison einfahren kann, erfahren wir dann um 20:30 Uhr.

GOAL liefert Euch alle wichtigen Infos zur Übertragung der Partie im TV und LIVE-STREAM.

Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München heute live sehen: Das Spiel im Überblick

Begegnung

Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München

Wettbewerb

Bundesliga

Anpfiff

05. August 2022 - 20:30 Uhr

Spielort

Deutsche Bank Park (Frankfurt)

Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München heute live: Die Partie im TV verfolgen

Eigentlich teilen sich der Pay-TV-Dienst Sky und der Streamingdienst DAZN die Rechte für die Übertragung der Bundesliga. Teilweise werden aber wenige ausgewählte Spiele auch im Free-TV übertragen und das ist auch beim Auftakt der Bundesliga-Saison 2022/23 der Fall.

Verantwortlich für die Übertragung ist hier nämlich Sat.1. Dort könnt Ihr bereits ab 19:00 Uhr die Vorberichterstattung verfolgen, bevor dann um 20:30 Uhr angepfiffen wird. Das Zusehen bei Sat.1 ist natürlich völlig kostenfrei möglich.

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Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München heute live: Das Spiel per LIVE-STREAM verfolgen

Neben der TV-Übertragung habt Ihr natürlich auch die Möglichkeit, das Spiel per LIVE-STREAM zu sehen. Dafür eröffnen sich Euch sogar zwei verschiedene Möglichkeiten.

Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München heute live: Der LIVE-STREAM von Sat.1

Parallel zur TV-Übertragung bietet Sat.1 auch einen LIVE-STREAM an. Dieses Angebot könnt Ihr über ran.de wahrnehmen. Auch hier seht Ihr also die ganzen 90 Minuten der Partie und das Beste daran ist, der LIVE-STREAM ist wie die TV-Übertragung auch noch völlig kostenlos.

Ihr braucht nur ein internetfähiges Gerät, und könnt schon auf diesen Link klicken und ab 20:30 Uhr live mit dabei sein.

Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München heute live: Der LIVE-STREAM bei DAZN

Die angesprochene zweite Möglichkeit, wie Ihr dabei sein könnt, stellt der LIVE-STREAM bei DAZN dar. DAZN ist der größte Sport-Streamingdienst der Welt. Hier seht Ihr neben allen Freitags- und Sonntagsspielen der Bundesliga auch LaLiga, Serie A und Ligue 1, genauso wie den Großteil aller Champions-League-Spiele.

Dazu kommen noch diverse Angebote anderer Sportarten. U.a. zeigt DAZN Darts, Tennis, Kampf- oder Motorsport. Aber auch Fans der NBA und NFL kommen dort voll auf ihre Kosten. Apropos Kosten: Das Zusehen bei DAZN ist leider nicht umsonst möglich. Die Preisgestaltung sieht dabei folgendermaßen aus:

Monatsabo: 29,99 Euro monatlich

Jahresabo: 24,99 Euro monatlich

Dafür erhaltet Ihr dann unbeschränkten Zugriff auf alle DAZN-Inhalte. Jetzt aber zurück zum Spiel. Wenn Ihr dann über ein gültiges Abo verfügt, könnt Ihr ab 19:30 Uhr die Vorberichte mit Moderatorin Laura Wontorra verfolgen, bevor dann um 20:30 Uhr Kommentator Uli Hebel mit Experte Sandro Wagner übernimmt.

Mehr Infos zu DAZN:

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Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München heute live: Der LIVE-TICKER zum Spiel

Bei GOAL haben wir auch einen LIVE-TICKER im Angebot. Dort werdet Ihr direkt informiert, sobald auf dem Rasen etwas geschieht.

Hier geht es zum LIVE-TICKER

Eintracht Frankfurt gegen FC Bayern heute live im TV und STREAM: Der Vorbericht zum Start der Bundesliga

Der Wechsel von Superstar Cristiano Ronaldo zum FC Bayern blieb ein heißes Gerücht - dennoch lobte selbst Hans-Joachim Watzke den Erzrivalen ausdrücklich. Die Münchner Toptransfers von Sadio Mane und Matthijs de Ligt fanden beim Geschäftsführer von Borussia Dortmund höchste Anerkennung.

"Das ist schon top für die Bundesliga, das haben sie gut gemacht aus meiner Sicht. Das tut der Liga gut", sagte Watzke bei Sky. Natürlich spreche er dieses Lob, fügte er an, nur in seiner Funktion "als Aufsichtsratsvorsitzender der DFL" aus.

Doch egal. Mit Mane vom FC Liverpool, der bis zu 41 Millionen Euro kostet,  und de Ligt von Juventus Turin (bis zu 77 Millionen inklusive Boni) haben die Münchner einmal mehr für die zwei dicksten Ausrufezeichen auf dem Transfermarkt gesorgt. Dies unterstreiche, so Präsident Herbert Hainer, "die Strahlkraft des FC Bayern und erhöht die Attraktivität der gesamten Bundesliga. Für solche einzigartigen Fußballer kommen die Fans in die Stadien".

Immense Bedeutung haben solche Stars wie Mane und de Ligt auch für die Deutsche Fußball Liga im harten Kampf um die Auslandsvermarktung gegen die übermächtige Premier League oder LaLiga aus Spanien. Zumal die Bundesliga in Robert Lewandowski (FC Barcelona) und Erling Haaland (Manchester City) zwei Torjäger und Attraktionen in diesem Sommer verloren hat.

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Doch auf die Bayern war wie so oft Verlass. "Sie haben Mane geholt - eine große Sache, eine wirklich große Sache. Aber dann haben sie mit de Ligt noch einen weiteren wichtigen Baustein hinzugefügt", würdigte Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann die Einkaufspolitik von Sportvorstand Hasan Salihamidzic. Dass inzwischen selbst CR7 oder Englands Kapitän Harry Kane mit dem Rekordmeister in Verbindung gebracht werden, zeigt die zentrale Münchner Rolle für die Bundesliga.

Und sonst? Standen zwei prominente Rückkehrer im Mittelpunkt des deutschen Transfersommers. Vor allem der spektakuläre Wechsel von Rio-WM-Held Mario Götze sorgte für Schlagzeilen. Der 30-Jährige, zuletzt bei der PSV Eindhoven unter Vertrag, gilt künftig bei Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt als Hoffnungsträger.

Bei Borussia Dortmund hatten sie in Sebastien Haller von Ajax Amsterdam, der für mindestens 31 Millionen Euro als teuerster Angreifer der Klubgeschichte gekommen war, einen Nachfolger für Haaland gefunden. Doch der frühere Frankfurter fällt wegen eines bösartigen Hodentumors monatelang aus.

Dass Haller "nicht mit uns spielen darf, das hindert uns nicht daran, für ihn zu spielen", sagte BVB-Trainer Edin Terzic mit emotionalen Worten. Bei aller intensiven Anteilnahme prüft die Borussia Optionen, um die vakante Position im Sturmzentrum nachzubesetzen.

Dabei wird über prominente Namen spekuliert, die der Liga Glanz verleihen würden: Edin Dzeko von Inter Mailand, Mauro Icardi von Paris St. Germain oder Andrea Belotti vom FC Turin. In Jung-Nationalspieler Karim Adeyemi von RB Salzburg konnte Dortmund bereits einen von vielen europäischen Topklubs umworbenen Profi verpflichten - Kosten: 30 Millionen. (SID)

Eintracht Frankfurt vs. Bayern München heute live sehen: Die Opta-Fakten

  • Auswärts kassierte der FC Bayern bei keinem Verein im Profifußball mehr Niederlagen als bei Eintracht Frankfurt (23, wie bei Borussia Mönchengladbach). Auf der anderen Seite kassierten die Hessen im Profifußball aber auch gegen keinen anderen Verein so viele Heimniederlagen wie gegen die Münchner (18).
  • Seit Saisonbeginn 2019/20 gewann Eintracht Frankfurt drei der sechs Bundesliga-Spiele gegen den FC Bayern (3N), zuvor war die SGE noch 16 BL-Spiele in Folge gegen den FCB sieglos geblieben. Nur Borussia Mönchengladbach holte in diesem Zeitraum mehr BL-Punkte gegen die Bayern (10) als die Hessen (9).
  • Der amtierende Meister verlor in keiner der letzten 20 Bundesliga-Spielzeiten sein Saison-Auftaktspiel, zuletzt war dies bei Bayerns 0-1 in Mönchengladbach im Juli 2001 der Fall. Wenn der amtierende Meister am ersten Spieltag aber auswärts antreten musste, gewann er nur eine der letzten fünf Partien (2U 2N): der 1. FC Kaiserslautern gewann im August 1998 mit 2-1 beim TSV 1860 München.
  • Seit einem 0-1 zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach im August 2011 verlor der FC Bayern keins seiner letzten 10 Auftaktspiele einer Bundesliga-Saison – eine längere Serie in BL-Auftaktspielen gelang den Bayern nur von 1986 bis 1996 (11).
  • Am Ende der Bundesliga-Saison 2021/22 war der FC Bayern München in drei BL-Spielen in Folge sieglos geblieben (2U 1N) – das war dem FCB zuvor letztmals im November 2018 unter Niko Kovac passiert. Eine längere Sieglos-Serie gab es für den FCB in der Bundesliga zuletzt zum Jahreswechsel 2001/02 (7 Spiele).
  • Eintracht Frankfurt holte in der vergangenen Bundesliga-Saison nur 19 Heimpunkte (4S 7U 6N), nur die beiden Absteiger Arminia Bielefeld (16) und Greuther Fürth (14) noch weniger. Nur 1964/65 waren es für die Hessen umgerechnet weniger Heimpunkte in einer BL-Saison (16).
  • Mit 77 Punkten spielte der FC Bayern 2021/22 seine schwächste Bundesliga-Saison seit 10 Jahren, 2011/12 waren es nur 73 Zähler gewesen. Eintracht Frankfurt spielte mit 42 Punkten seine schwächste BL-Saison seit fünf Jahren (ebenfalls 42 Punkte), noch weniger waren es zuletzt 2015/16 (36, Platz 16).
  • Der FC Bayern München erzielte in der vergangenen Bundesliga-Saison die meisten Eckball-Tore aller Teams (11), Eintracht Frankfurt die zweitmeisten (10). Zudem ließen die Münchner die wenigsten Gegentore nach Eckbällen zu (2), auch hier folgt Eintracht Frankfurt auf dem geteilten zweiten Platz mit drei Gegentoren.
  • Thomas Müller steht vor seinem 416. Bundesliga-Spiel für den FC Bayern und würde damit mit Hans Georg „Katsche“ Schwarzenbeck gleichziehen. Der einzige Feldspieler, der noch mehr Bundesliga-Spiele für den FC Bayern bestritt, ist Gerd Müller (427).
  • In fünf seiner sechs Premier-League-Spielzeiten beim FC Liverpool traf Sadio Mané, Neuzugang des FC Bayern, im ersten Auswärtsspiel der Saison, darunter auch bei seinem Debüt für die Reds beim 4-3 beim FC Arsenal im August 2016. Der letzte Münchner, der in seinem ersten Bundesliga-Gastspiel für die Bayern traf, war Joshua Zirkzee im Dezember 2019 gegen den SC Freiburg.

Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München heute live: Die Aufstellungen der Mannschaften

Das ist die Aufstellung von Frankfurt:

Trapp - Toure, Tuta, Ndicka - Knauff, Rode, Sow, Kostic - Götze, Lindström - Borre

Bayern setzt auf folgende Aufstellung:

Neuer - Pavard, Upamecano, Hernandez, Davies - Kimmich, Sabitzer - Gnabry, Müller, Musiala - Mane